Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie – Standort Hasenbergstraße | Klinikum Stuttgart -

Adresse: Hasenbergstraße 31, 70178 Stuttgart-West, Germany.
Telefon:71127872470.
Webseite: klinikum-stuttgart.de
Spezialitäten: Psychiatrische Klinik.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 26 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3.2/5.
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz
  • Rollstuhlgerechte Toilette
  • Toilette
  • Termin empfohlen

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie – Standort Hasenbergstraße | Klinikum Stuttgart ist ein psychiatrische klinik in Stuttgart-West.

Angaben aus dem Eintrag:

  • Rollstuhlgerechter Parkplatz
  • Rollstuhlgerechte Toilette
  • Toilette
  • Termin empfohlen

Website: https://www.klinikum-stuttgart.de/kliniken-institute-zentren/klinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatri.

Bewertung 3.2/5 aus 26 Rezensionen.

  • Personal: “Ich habe mit meinem Sohn der mit ADHS gesegnet ist einen langen, steinigen Weg hinter mir. Gerade was die Schule anging. Er hat Empfindungsstörungen entwickelt, konnte kaum Kleidun…”
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie – Standort Hasenbergstraße | Klinikum Stuttgart befindet sich in Hasenbergstraße 31; 70178 Stuttgart-West; Germany.
Sie können Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie – Standort Hasenbergstraße | Klinikum Stuttgart telefonisch unter +49 711 27872470. https://www.klinikum-stuttgart.de/kliniken-institute-zentren/klinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatri
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie – Standort Hasenbergstraße | Klinikum Stuttgart hat 26 Kundenbewertungen; mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3; 2.
Rollstuhlgerechter Parkplatz; Rollstuhlgerechte Toilette.
Termin empfohlen.
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie – Standort Hasenbergstraße | Klinikum Stuttgart -
5/5

Ich habe mit meinem Sohn der mit ADHS gesegnet ist einen langen, steinigen Weg hinter mir. Gerade was die Schule anging. Er hat Empfindungsstörungen entwickelt, konnte kaum Kleidung auf der Haut ertragen, ist oft barfuß zur Schule selbst wenn es kalt war, war angespannt, hat es kaum eine Stunde im Unterricht ausgehalten. Wurde aggressiv wenn er arbeiten sollte und indem Moment nicht wollte. Lesen und schreiben ging gar nicht…. Komplette Verweigerung. Haben ihn Lange dort mit zwei Schulbegleitern nur bespasst um seiner Schulpflicht nachzugehen. Auch von seitens der Schule sind wir leider auf kaum Verständnis gestoßen. Dann die Rettung, endlich einen Platz in der Tagesklinik. Meine anfänglichen Bauchschmerzen und Unsicherheiten waren komplett umsonst. Er war nun ein halbes Jahr dort und ist nicht wieder zu erkennen. Das gesamte Team ist einfach nur super ♥️ Man muss dazu sagen dass die Genesung viel mit Elternarbeit verbunden ist. Heißt man muss offen sein, Probleme erkennen, Gewohnheiten ändern. Man darf nicht erwarten dass man sein Kind abgibt und dann wieder „fertig“ abholt. Heißt auch dass man nach der Tagesklinik nicht nachlässt. Ich bin froh diesen Weg mit meinem Kind gegangen zu sein und auf so viele wundervolle Menschen gestoßen zu sein. Endlich ein Raum für besondere Kinder. Endlich sich mal nicht anders fühlen. Ein großes Danke ♥️

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie – Standort Hasenbergstraße | Klinikum Stuttgart -
5/5

Unser Sohn litt an ADHS einer Impulsivstörung und startete zunächst unter ungünstigen Umständen durch Druck vonseiten des Jugendamtes sowie einen holprigen ersten Eindruck. Die Klinikleitung hat uns jedoch die Chance gegeben, hinter die Kulissen zu schauen, was den entscheidenden Wendepunkt darstellte. In einem klärenden Gespräch nach dem intensiven Austausch mit der Klinikleitung wurden nach Rücksprache mit Frau Lypke ein sehr guter Behandlungsplan erstellt, der uns deutliches Vertrauen in das Haus gab. Nach sechs Wochen Aufenthalt ist unser Sohn nun wieder zu Hause. Der Aufenthalt hat ihm sehr geholfen: Er kann seine Gedanken besser sortieren, bevor er impulsiv reagiert. Er kann offen über Dinge reden und beschädigt keinen Fernseher mehr. Die Kommunikation mit unserem Sohn hat sich deutlich verbessert, und er berichtet viel Positives sowie Lernfortschritte. Ein besonderes Lob gilt der Klinikschule: In kleinem Rahmen konnte er endlich Rechnen lernen, ohne abzuriegeln oder Desinteresse zu zeigen. Wir danken der Klinik vom ganzem Herzen sowie dem gesamten Personal für den professionellen Umgang mit unserem Kind. Abschließend möchten wir uns auch für die ursprüngliche Bewertung entschuldigen und danken der Klinik dafür, dass wir einen realen Eindruck gewinnen konnten und somit das Vertrauen wieder fanden. Herzlichen Dank, Familie F.

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie – Standort Hasenbergstraße | Klinikum Stuttgart -
5/5

Unsere Tochter war von Juli bis Dezember 2025 in der KJP Stuttgart. Als wir damals die wirklich schlechten Bewertungen gelesen haben, hatten wir schon Angst, wo unser Kind hinkommt. Glücklicherweise können wir diese schlechten Bewertungen überhaupt nicht bestätigen, ganz im Gegenteil. Zu Beginn des Klinikaufenthalts hatte unsere Tochter einen sehr schwierigen Start. Dank der KJP, die sich komplett auf unsere Tochter eingelassen hat, kam sie Stück für Stück in der Klinik an. Alle Bereiche ziehen hier an einem Strang, tauschen sich aus und passen ihre Strategie an, das haben wir in einer anderen Klinik schon anders erlebt. Auch wir Eltern wurden immer eingebunden, um gemeinsam an den Themen zu arbeiten. Egal wann und wen man anruft, jeder ist freundlich, und man fühlt sich selbst und das Kind gut aufgehoben. Wir wurden auch umfassend zu den Medikamenten aufgeklärt und als die Oberärztin bemerkte, dass wir Bedenken haben, fand ein weiteres vertrauensvolles und offenes Gespräch statt. So ein engagiertes Team haben wir selten erlebt. Ein großes Lob auch an das Pflegeteam, das unsere Tochter in dieser schwierigen Zeit gut betreut und aufgefangen hat. Das Pflegeteam versucht so viele Dinge, trotz knapper finanzieller Möglichkeiten, zu realisieren, einfach super. Sehr gut fanden wir auch die Elternabende, an denen sich die Therapiebereiche vorgestellt haben und die Klinikabläufe transparent dargestellt wurden. Wir als Eltern wurden eingeladen, alle Fragen und Kritikpunkte anzubringen. Es ist wichtig sowohl diese Formate als auch den Austausch aktiv zu nutzen. Wir sind der KJP sehr dankbar und fanden, dass alle eine hervorragende Arbeit geleistet haben. Vom Träger, dem Klinikum Stuttgart, wünschen wir uns, dass sie der KJP mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, das kaputte Spülmaschinen und Glühbirnen sofort und nicht nach Monaten ausgetauscht werden und einige Zimmer einen neuen Anstrich und Möbel erhalten. Unsere Kinder sind die Zukunft und benötigen alle Unterstützung, um sowohl körperlich als auch psychisch gesund zu werden bzw. zu bleiben.

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie – Standort Hasenbergstraße | Klinikum Stuttgart -
5/5

Die Rezension bezieht sich auf die Tagesklinik für 7-13 jährige Kinder in der Hasenbergstraße. Bereits die Vorgespräche in der PIA waren positiv und aufschlussreich. Es dauerte dann noch ca. 2 Monate, bis wir einen Platz in der Tagesklinik bekamen. Dort sind immer ca. 10 Kinder. Insgesamt kann ich nur das Beste über die Zeit sagen: die Gespräche mit dem Psychotherapeuten, die schulische Betreuung, die Klinikleitung durch Fr. Kaufmann,.. Vor allem der strukturierte Tagesablauf hat unserem Kind gut getan und es konnte wieder Selbstvertrauen gewinnen durch Aufgaben wie Backen oder Einkaufen gehen.Berets nach 4-6 Wochen waren deutliche Fortschritte erkennbar, nach 4 Monaten konnte der Aufenthalt beendet werden - mit einem guten Gefühl bei Kind, Eltern und dem Therapeuten. Auch positiv hervorzuheben ist die aktive Beteiligung der Eltern - z.B.mit Elterngesprächen und Teilnahme an Gruppentherapien. Alle Mitarbeiter, die wir kennengelernt haben, sind kompetent, nett und am Wohl der Kinder bedacht. Wir sind sehr froh und dankbar,wie die Zeit abgelaufen ist, und können diese Tagesklinik sehr empfehlen.

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie – Standort Hasenbergstraße | Klinikum Stuttgart -
1/5

Jugendstation, 2025 (anorexie+ PTBS) Bin kurz vor meinem 18. dort hingekommen und war damit eigentlich zu alt, aber ging nicht anders Die Räumlichkeiten sind marode, unhygienisch bis unzumutbar. Als ich nach meiner Aufnahme mein Zimmer durchgewischt hab wurde mir ein Hygienezwang unterstellt (alles klar?) Man ist sehr abgeschottet/isoliert, hat irgendwie nicht viel mit einer offenen zu tun Vom Krankheitsbild hatte das Personal recht wenig Ahnung und es wurden sehr vorschnell falsche Diagnosen gestellt. Vorallem bei anorexie (wenn ihr die Wahl habt): geht woanders hin.

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie – Standort Hasenbergstraße | Klinikum Stuttgart -
1/5

Ich war vor ca 4 Jahren in dieser Klinik und denke immer noch daran. Hier passier echt viel Müll und ein paar Situationen würde ich euch gerne schildern. Davor aber die echt Unmenschlichsen regeln 1. keine Handy Zeit - keine Minute 2. erst nach 3 Wochen Isolation bekommt man 1x 30min Ausgang in der Woche ? 30min in der Woche ? 3. man hat Zimmerzeiten wo man das Zimmer nicht verlassen darf und das waren ca 4 Stundn am Tag für mich mit einem Einzel Zimmer war das sehr Isolierend Die erste Situation hat nichts mit mir zu tuen sondern mit einer Mitpatientin zu tuen Sie hatte eine Pannikattacke und ein Betreuer meinte es wäre eine gute Idee Provukant mit dem Beruigungsmittel vor ihren Augen herumzuwuseln und zu sagen ,,siehst du das ? , das bekommst du nicht , da musst du jetzt alleine raus“. Ich selber hab auch einige nicht schöne Sachen erlebt diese Klinik sollte verklagt werden!! Ich bin mit einer schweren Angstörung in die Klinik gekommen anfangs der Sommerferien aufgrund dieser Angstörung konnte ich mein Haus nicht mehr verlassen nicht mal in die Schule etc. Da ich zum Anfang der Sommerferien kam war ein Urlaub mit der Ststion geplant mit ganz Tages Ausflügen wozu ich mental nicht in der Lage war nach ein paar Tagen. Sie haben darauf bestanden das ich mit muss. Ich hab es geschafft das zu vermeiden und im Nachhinein hat das Personal gesagt ,, ja hast recht wäre warscheinlich zu viel und überfordert deswegen“ das ist denen bisschen zu spät aufgefallen wäre ich mitgekommen hätte Das so viel mehr Trauma bringen können. Zudem wurden viele Transphobe Kommentare gemacht und ich wurde den gesammten Aufenthalt missgendert auch nach mehreren hinweisen!!. Zudem wurden unötige und respektlose Kommentare über meine Diagnosen gemacht , therapeutencuaben mich bloßgestellt und mehrfach angelogen. Und ich habe nach 1 Woche die Diagnose Persönlichkeitsstörung Narzimuss bekommen Was viel zu schnell fling Allemajferen Kliniken und Therapeuten bei denen ich war haben das deutlichst verneint (und es waren viele) Hier interessiert sich niemand für einen man wird nur eingesperrt und misshandelt.

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